Alexander

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Posts by Alexander

Das Ende der Suche ist in Sicht

Nach unzähligen besichtigten Bruchbuden und überteuerten “familienfreundlichen” Domizilen scheint ein Ende meiner Wohnungssuche endlich in Sicht zu sein. 120 qm mit Garten, Balkon und Terrasse in ruhiger Lage. Dazu ein ausgebauter und beheizbarer Keller, in dem ich mir einen Hobbyraum für meine ganzen Technik-Schnick Schnack einrichten kann. In 3 Minuten bin ich mit dem Rad an meinem Arbeitsplatz. Mitte nächster Woche wird der Mietvertrag unterschrieben und Anfang September startet der Umzug. Ist dann endlich alles eingerichtet und an seinem Platz, wird mein Tagesablauf auch wieder geregelter ablaufen und ich kann mich endlich mehr um meine Familie kümmern. Zeit wird’s.

Jack Johnson live in Berlin

Letzte Woche war ich mit meinem Schatz beim Jack Johnson Konzert im Berliner Tempodrom. Freilassing – Berlin ist zwar nicht gerade ein Katzensprung, aber mein letzter Berlin Aufenthalt ist schon eine Weile her und sie war noch gar nicht in unserer Hauptstadt. Da ich ohnehin Urlaub hatte, das Konzert an einem Mittwoch Abend statt fand und die Flüge über AirBerlin deswegen bezahlbar waren, haben wir kurz entschlossen Karten erworben und sind für drei Tage in den Nordosten der Republik gedüst.

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iPad, Iphone 4, Multisim und die T-Mobile Business Hotline

Da ich in der glücklichen Lage bin über meinen Arbeitgeber einen stark rabattierten iPhone-Vertrag bei T-Mobile zu erhalten, habe ich mich vor ca. 2 Jahren für ein iPhone 3G samt Complete M entschieden. Als “Wenigtelefonierer” kamen die regulären Preise für mich nicht in Frage. Vor allem der damals noch recht neue App-Shop hatte es mir angetan, so dass ich das vergünstigte Angebot gerne in Anspruch genommen habe.

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Kay-Sölve Richter moderiert das ZDF Nachtjournal

Liebe Leser,

da ich immer noch täglich 40 Besucher habe, die nach Infos über Kay-Sölve Richter suchen und mich beim Suchbegriff “Kay-Sölve” seit Jahren mit ihrem Eintrag bei Wikipedia um den ersten Platz bei Google streite, ist es gewissermaßen meine journalistische Pflicht euch mitzuteilen, dass Kay-Sölve Richter schon seit Mai 2009 das Nachtjournal im ZDF moderiert. Natürlich bezaubernd wie eh und je, nur dass sie mich jetzt in den Schlaf wiegt, statt mich aus selben zu holen. Ist doch auch schön, oder?

Das iPad – Ein Erfahrungsbericht

Als das iPad vor einer Weile vorgestellt wurde, war ich ziemlich enttäuscht. Es stellte sich heraus, dass Apple kein mit neuester Technologie vollgestopftes Gadget auf den Markt bringen wollte, sondern sich statt dessen offenbar darauf beschränkte den Touch etwas größer zu machen und darauf zu hoffen, dass es der AppStore schon richten werde. Von den exklusiven Features wie den iBook Store und speziell auf das iPad angepasste Apps konnte mich nichts überzeugen. Weiterhin besteht bei mir kein Bedarf an einem mobilen Gerät, da ich mit einem 13,3” MacBook Pro und dem iPhone 3G diesbezüglich schon bestens ausgestattet bin. Kein iPad für mich. Geld gespart.
Nachdem das iPad schließlich Anfang April in den USA verkauft wurde und die ersten Berichte eintrafen, kam die Konsum- und Technikhure in mir zum Vorschein und mein Interesse wurde wieder geweckt. Der Touchscreen soll unglaublich gut sein, die Akkulaufzeit überragend, die ersten Apps sehen super aus und so weiter und so fort. Hinzu kam ein Preis der vermutlich unter 500 Euro liegen wird. Da kann man schon mal zuschlagen und es zu Not wieder verkaufen. Mitte April wurde der Start in Europa auf Ende Mai verschoben. So lange kann ich auf ein Gerät, das ich nicht brauche natürlich unmöglich warten. Deshalb musste ein Import her. Ein 16 GB iPad aus den USA.
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Viel ist nicht in der Packung. Ladegerät, Kabel, ein Faltblatt und natürlich das iPad. Das Pad selbst ist gut verarbeitet. Zum Glück ist die Rückseite aus Alu und gegen Fingerabdrücke immun. Eine Wippe zur regeln der Lautstärke, ein Knopf zum Sperren der Auto-Ausrichtung und der Homebutton. Dazu noch ein Anschluss für Kopfhörer oben und für das Lade- und Sync-Kabel unten. Mehr gibt es nicht. Was nach dem ersten Einschalten sofort auffällt, ist der Touchscreen. Dieser reagiert schnell und flüssig auf meine Eingaben und ist damit noch einmal deutlich besser als bei meinem iPhone. Außerdem ist die Bildqualität sehr gut. Bei der Nutzung im Sonnenlicht auf meinem Balkon kann ich trotz spiegelndem Display mehr erkennen, als auf meinem MacBook Pro. Etwas überrascht hat mich, wie schön ich mit dem iPad durchs Internet surfen kann. Das geht sehr flott und vor allem intuitiv von statten. Die Bedienung mag die gleiche wie auf dem Touch sein, das größere Display verleiht diesem Prinzip erst so richtig Flügel. Der gesteigerten Übersicht samt verbesserter Bedienung sei Dank.

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