Ananas-Schäl-Aktion mit Herrn Fadhily
Saturday November 22nd 2008, 2:09 pm
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Heute morgen lag zum 2-jährigen Jubiläum des Globus-Einkaufszentraums ein Prospekt in meinem Briefkasten. In der Vergangenheit gab’s die ein oder andere sehr gute Aktion. 20 Prozent auf ein Produkt meiner Wahl habe ich immer gerne in Anspruch genommen. Dieses Jahr gibt’s aber was weitaus besseres. Ich lasse Bilder sprechen:
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Der ibeam Körperschallwandler - Sinn oder Unsinn? Ein Erfahrungsbericht.
Tuesday October 21st 2008, 12:57 am
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Während ich wieder einmal auf diversen Heimkinoseiten nach Neuigkeiten gestöbert habe, bin ich auf in einem Beitrag auf den iBeam gestoßen. Das Gerät ist, ähnlich wie ein Subwoofer, für die tiefen Frequenzen zuständig. Allerdings vermittelt der ibeam diese Frequenzen nicht über Lautstärke und Druck, sondern über sogenannten Körperschall. Auf gut Deutsch: Das Ding rüttelt und versetzt das angebundene Möbelstück in Schwingungen. Da ich für Neuerungen stets zu haben bin habe ich mir kurzentschlossen den Körperschallwandler samt passender Subwoofer-Endstufe (Reckhorn A 401) ins Haus geholt. Ohne letzteres macht der ibeam nämlich gar nix.
Die Webseite des deutschen Anbieters verspricht ein nie dagewesenes Erlebnis. Ich zitiere: “…der menschliche Körper nimmt Schall nämlich über die Ohren und über den Körper (bis zu ca. 800 Hz) auf und liefert beide Signale dann an das Gehirn, welches daraus die Toninformation “errechnet”. Klingt vielleicht etwas kompliziert, läuft aber alles ganz automatisch ab.” Weiterhin heißt es: “Der IBEAM ist ein Schallwandler, der in der Lage ist, Körperschall so realistisch wiederzugeben, wie er in der Realität stattfindet. Das Ganze hat absolut nichts mit dem dazu-addieren von “Vibrationen” zu tun, so wie dies so genannte Bass-Shaker machen. Egal ob Kontrabaß, Flügel oder der Sänger selbst: all diese Quellen erzeugen neben Luftschall immer Körperschall, der sich über den Boden auf den Hörer überträgt. Diese Informationen fehlen über Lautsprecher allein - immer. Deshalb braucht man eine Technologie die diesen Signalen unbedingt folgen kann, und diese dann auch ohne Verluste und Eigenklang übertragen kann. Und genau dafür wurde der IBEAM konstruiert.”
Klingt ja vielversprechend. Das Ding ist bestellt. Nach einer knappen Woche war der ibeam samt Endstufe bei mir. Der Anschluss gestaltete sich recht einfach. Vom Sub Out meines Subwoofers in den Sub In des A 401 und von dort per Lautsprecherkabel zum ibeam. Jetzt heißt es “nur noch” die richtige Stelle am Sitzmöbel finden. Ich habe den Wandler für einen ersten Versuch einfach unter meine Couch geschraubt. Als Testfilm kam die BluRay von Iron Man zum Einsatz. Da meine Couch recht schwer und groß ist und sich auch sonst nicht so recht für die Montage des ibeam eignet, hatte ich schon zu Beginn erste Zweifel. Noch dazu ist die Couch ausziehbar, was einer einwandfreien Übertragung des Körperschalls auf den Rahmen im Wege steht. Prompt war ich mit dem Ergebnis alles andere als zufrieden. Vom einer Erweiterung der Sinne war nichts zu spüren. Höchstens ein leichtes Klopfen von unten. Das war aber weder subtil noch überwältigend. Nunja - da ich mir ohnehin einen Kinosessel anschaffen wollte, habe ich mir einen Poäng von IKEA samt passendem Hocker besorgt, der sich dank seines Holzrahmens eigentlich sehr gut für den ibeam eignen sollte. Im Baumarkt habe ich mir ein MDF-Brett samt Abstandsleisten, passender Schrauben und Holzleim besorgt, den ibeam auf das Brett montiert und dieses wiederrum an den Stuhl. Das Endergebnis sieht so aus:
Vom anschließenden Test war ich überaus positiv überrascht. Das Gerät arbeitete jetzt wirklich subtil. Geräusche wurden spürbar. Explosionen ließen mich jetzt förmlich erbeben. Wenn Robert Downey jr. in seinen Iron Man Suit steigt, oder die Schallmauer durchbricht, wird dies von satten Effekten begleitet. Wunderbar. Ironischerweise begeistert mich der ibeam jedoch vor allem bei Material, bei denen man es gar nicht erwartet. Bei einer dialoglastigen Serie wie “Die Sopranos”, die beinahe komplett ohne Action und große Effekte auskommt, erwartet man nichts von einem Körperschallwandler. Umso erfreuter war ich, dass Kleinigkeiten wie zufallende Autotüren mit dem ibeam jetzt “erlebbar” waren. Natürlich profitieren vor allem Filme wie Iron Man von dem Wandler, aber es sind vor allem die subtilen Dinge, wo mich das Gerät zu begeistern weiß. Hat man sich an den ibeam erst einmal gewöhnt, möchte man ihn nicht mehr missen. Erst, wenn der Subwoofer nur noch alleine arbeitet, merkt man, dass etwas fehlt. Allerdings sollte eine gewisse Freude an der Bastelei und zum Experimentieren vorhanden sein, da der ibeam nur so gut sein kann, wie das Möbelstück, an das er montiert ist. Weiterhin ist er sicher einer sehr gute Ergänzung zu einem bereits bestehenden Heimkino, einen (guten) Subwoofer, kann (und soll) er aber nicht ersetzen. Sollte jemand empfindliche Nachbarn haben, wäre der ibeam eventuell eine Alternative zum Sub, da sich sein Wirkungskreis nur auf einen “Hörer” beschränkt und nicht die ganze Nachbarschaft mitbeschallt.
Trotzdem kann ich auch nur eine sehr eingeschränkte Empfehlung für den ibeam geben, da sicher nur die Wenigsten einen ähnlichen Aufwand betreiben würden, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. Weiterhin bin ich immer noch ein wenig am Tüfteln, was die perfekten Einstellungen am Reckhorn angeht. Für Heimkinoenthusiasten, die alles ausprobieren wollen, ist der Gerät sicher einen Blick wert. Ob man wirklich 400 - 500 Euro dafür ausgeben will, muss im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden. Für mich hat es sich, nach anfänglicher Enttäuschung, doch noch gelohnt.
Das iPhone 3G und Spaß mit T-Mobile
Tuesday September 02nd 2008, 7:36 pm
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Anfang August habe ich mich für ein schwarzes 16 GB iPhone 3G samt dem Tarif Complete M entschieden. Auf Nachfrage im örtlichen T-Punkt hieß es, dass die Lieferprobleme passé seien und ich das Gerät in spätestens 10 Tagen geliefert bekomme. Da ich über meinen Arbeitgeber einen Rahmenvertrag bei T-Mobile habe, werde ich dort als Geschäftskunde mit günstigeren Konditionen geführt. Als am Ende der zweiten Woche noch immer kein iPhone geliefert worden war, ergab meine Nachfrage, dass der Auftrag nicht im System ist. Folglich wurde die Bestellprozedur wiederholt und mir eine “bevorzugte Behandlung mit schneller Lieferung zugesagt”. Zur Sicherheit habe ich einige Zeit später auf der Geschäftskunden-Hotline nachgehakt und so erfahren, dass erneut kein Auftrag angekommen ist. Etwas genervt habe ich die Vertragsänderung telefonisch in Auftrag gegeben und bekam auch prompt eine SMS, dass ich die im Tarif enthalte Hotspotflat ab sofort nutzen kann. So weit so gut.
Nach weiteren zwei Wochen ergab ein erneutes Nachhaken meinerseits, dass ich mittlerweile einer von nur noch 13 deutschlandweit Wartenden bin. Super! Mitte nächster Woche sei es soweit. Ganz bestimmt! Der Termin kam und verstrich. Die aktuelle Auskunft ist, dass es gut und gerne noch 2-3 Wochen dauern kann. Was habe ich gelacht…
Wenn ich in diversen Foren lesen muss, dass Neubesteller ihr iPhone mittlerweile nach maximal einer Woche in Händen halten und die Shops vor Ort sehr gut mit allen Modellen bestückt sind, frage ich mich, ob die Jungs von T-Mobile einfach nur vollkommen planlos sind, oder mich mit Vorsatz verarschen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie lange ich auf mein mittlerweile vor über einem Monat (erstmals) bestelltes iPhone noch warten muss. Überflüssig zu sagen, dass ich für den neuen, speziell für das iPhone zugeschnittenen (O-Ton T-Mobile), Vertrag schon zahlen darf.
Rockband mit Pedalmod
Thursday July 17th 2008, 11:52 pm
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Lange habe ich aufgrund des hohen Preises mit dem Kauf von Rockband gehadert. Immerhin 240 Euro UVP ruft EA für das Spiel samt Instrumente auf. In den USA ist der Spaß schon für 150 USD zu haben, was in etwa 95 Euro entspricht. Da ich schon immer von Rhythmusspielen begeistert war und bereits vor Jahren Konamis Guitar Freaks/Drummania Reihe gespielt habe, war ein Kauf aber nur eine Frage der Zeit. Über Amazon.co.uk habe ich mir Rockband schließlich für ca. 175 Euro inkl. Versand geordert, was noch einmal 25 Euro unter dem Preis des Bundles vom Mediamarkt liegt.
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Kaputtes Internet feat. Kaffee und Kuchen
Sunday July 13th 2008, 4:24 pm
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Als technisch versierter Mensch werde ich desöfteren zu Hilfe gerufen, wenn wieder einmal der Router spinnt oder der Browser um die Burg keine Seiten anzeigen will. Heute war es wieder einmal so weit. Internet kaputt! Als Quelle allen Übels wurde alsbald Zonealarm identifiziert, deaktiviert und anschließend gleich zusammen mit einem veralteten Virenkiller von der Platte gebügelt. Problem gelöst. Meist gibt es anschließend ein “Merci dir! Dös hast subba gmacht! Servus!”, doch heute wurde ich anschließend noch mit Kaffee und Kuchen verköstigt und noch zum Essen eingeladen.
In Zukunft erwarte ich von allen anderen Hilferufern sich daran ein Beispiel zu nehmen und für frischen Kaffe samt Sachertorte neben dem PC zu sorgen. Die Einladung in ein Restaurant muss nicht unbedingt sein, da der Charme meiner heutigen Gastgeberin wohl von niemandem erreicht werden kann. Es wurden neue Standards gesetzt, an denen sich der Rest messen muss.
Teufel Theater 8
Monday June 09th 2008, 10:56 pm
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Nachdem ich jahrelang auf das Teufel Theater 8 geschielt habe und nicht selten auf der Teufel-Homepage zu Gange war, war es vor einigen Wochen endlich so weit. Ich habe das T8 in der 7.1-Konfiguration bestellt. Im Vorfeld habe ich lange überlegt, ob ich nicht zuerst ein Set von Nubert oder einem anderen Hersteller testen soll. Allerdings wäre die Fahrt zu Nubert mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden gewesen, so dass ich mich dafür entschieden habe mir zuerst das System von Teufel anzuhören. Dass Lautsprecher in den heimischen vier Wänden sowieso immer anders klingen, als im klangtechnisch perfekten Vorführraum, war ein weiterer Grund auf eine Vorführung vor Ort zu verzichten.
Nach nur einer Woche wurden die Lautsprecher bereits per Spedition geliefert. Eine ganze Palette Boxen mit acht große Paketen und einer Riesenkiste, die den Subwoofer enthielt. Der Fahrer fragte noch etwas verwundert, ob das alles für eine Disco sei. Zum Glück hatte ich mein Wohnzimmer am Wochenende schon so weit vorbereitet, dass alle alten Lautsprecher abgebaut und sämtliche Kabel verlegt waren. So musste das Theater 8 nur noch ausgepackt und angeschlossen werden. Obwohl mir die Maße des Subwoofers (M11000) bekannt waren - 63.00 x 53.00 x 71.00 cm bei knapp 58 kg - wirkte das Gerät in Natura gleich noch mal so wuchtig. Was für ein unglaublich riesiger Klotz. Unfassbar.
Neben dem Sub ist der alte Bass meines Concept E Magnum zu erahnen, den ich für meinen PC einsetze. Für Normalsterbliche ist bereits der vollkommen ausreichend. Aber normal ist doch langweilig, oder?
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Es tut mir leid!
Monday June 09th 2008, 9:39 pm
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Meine Entschuldigung geht an alle, die bei Google “Die perfekte Bewerbung” eingegeben haben und drei Beiträge weiter unten gelandet sind. Nehmt es einfach als Beispiel, wie man es heute nicht machen sollte.
Erdbeer-Combino
Thursday March 20th 2008, 11:30 pm
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Vor einigen Monaten habe ich in Salzburg eine Entdeckung gemacht, die entscheidend Einfluss auf mein Leben nehmen sollte: Erdbeer-Combino.
Zuerst einmal die schlechte Nachricht: Diese Köstlichkeit gibt es nur in Österreich. Da ich aber nur 5 Minuten bis zur Grenze habe ist mir das egal. Erdbeer-Combino ist ein Eis, dessen fruchtiger Inhalt von wohlschmeckender Vanille und einem Schokoüberzug umhüllt ist. Schon beim ersten Bissen wurde mir klar, dass eine neue Leidenschaft in mir entfacht wurde. Die Mischung aus Schokolade, Vanille und Erdbeer ist perfekt gelungen und umschmeichelt meinen Gaumen wie es kein Eis zuvor vermocht hat. Der Geschmack explodiert förmlich im meinem Mund, wohlige Schauer durchfahren meinen Körper und mit jedem weiteren Bissen komme ich dem Himmel wieder ein Stück näher. Erst wenn die letzten Reste vom Stil geleckt sind muss ich mich wieder der brutalen Realität stellen.
Doch der Weg zum Gefrierfach ist zum Glück nicht weit.
Sony PSP Slim
Thursday March 20th 2008, 11:09 pm
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Der Konsumteufel hat wieder einmal zugeschlagen. Dank eines Angebots auf topvision24.de, habe ich jetzt eine PSP slim & light für 130 Euro im Haus. Meine erste PSP habe ich nach ca. einem Jahr wieder verkauft. Das Gerät war zwar unendlich stylish, aber ich habe mit dem Ding kaum gezockt. Mittlerweile gibt es den ein oder anderen interessanten Titel, so dass ich mir einen erneuten Kauf schön reden konnte.
Nun liegt die PSP vor mir und ich bin erstaunt wie viel leichter und schlanker die neue Version geraten ist. An Spielen habe ich mir Patapon, Loco Roco und Dexter besorgt. Vor allem die ersten beiden haben es mir angetan. Die sind abgedreht genug, um mich länger an die PSP zu fesseln. Vor allem in Sachen Sound geht die Luzie ab. Mit Kopfhörer lässt sich dem Handheld wirklich klasse Qualität entlocken. Ohne Ohrstöpsel sollte man die letztgenannten Spiele in der Öffentlichkeit auch besser nicht spielen, da vor allem Patapon auf unbeteiligte eine unglaublich nervende Wirkung hat (PATAPATAPATAPON, PONPONPATAPON, PATAPATAPATAPON).
Trotz zusätzlicher Kosten für Speicherkarte, Tasche und Spiele bin ich mit der PSP bis dato sehr zufrieden, da ich sie wirklich nutze, was bei weitem nicht bei jeder meiner Anschaffungen der Fall ist. Ich erinnere an den USB-Staubsauger oder die supertolle Massagematte, die ich bis heute genau null mal benutzt habe. Ich bin ja schon stolz auf mich, dass ich seinerzeit nicht das voll elektronische Krawattenrondell von Tchibo gekauft habe. Auch kleine Siege wollen gefeiert werden.
Fundstück: Meine erste Bewerbung
Friday July 27th 2007, 11:31 pm
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Neulich ist mir aufgefallen, dass die eigene Personalakte bei meinem Arbeitgeber bequem via PC einsehbar ist. Der interessanteste Fund ist wohl die Bewerbung, die mir zu meinem heutigen Beruf verholfen hat. Handgeschrieben(!) mit einem beinahe Rechtschreibfehler. Heute würde ich damit wohl keinen Blumentopf mehr gewinnen, vor 14 Jahren wurde ich dank dieses dialektischen Meisterwerks in den Kreis der Bankkaufmann-Azubis aufgenommen.